06.01.2022

Informationen rund um Imfpungen von Kindern

Die Stadt Wolfenbüttel bietet zwei Informationsveranstaltungen an


Gerade bei Kindern ist die Zahl der Ansteckungen zur Zeit hoch. Nun ist es nach der Zulassung des BioNTech-Impfstoffes auch für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren möglich sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. Viele Eltern haben Fragen zu diesem Thema, daher bietet die Stadt Wolfenbüttel Interessierten zwei Termine an um sich ausführlich informieren zu lassen:

Die erste Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, den 12. Januar 2022, 19:00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr), in der Lindenhalle statt. Aufgrund der durch das Land Niedersachsen verfügten Warnstufe 3, die noch bis zum 15. Januar 2022 gilt, muss die Veranstaltung unter der Maßgabe der 2G-Regel durchgeführt werden, d.h. Zutritt haben nur geimpfte und genesene Personen. Ein entsprechender Nachweis ist mitzubringen.

Eine weitere Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, den 19. Januar 22, 19:00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr), in der Lindenhalle statt. Soweit es die Rechtslage zulässt, erfolgt der Einlass nach der 3G-Regel (Geimpft, genesen oder getestet) mit entsprechendem Nachweis. Hierzu wird es vorab noch eine aktuelle Information seitens der Verwaltung geben.

Beide Veranstaltungen werden von dem Ärzteteam Herrn Dr. Jüttner (städt. Klinikum) , Herrn Dr. Diesel (städt. Klinikum) und Herrn Dr. Loch (Kinderarzt) durchgeführt. Nach einem einleitenden Vortrag über das Thema können die Anwesenden umfassend Fragen an die Ärzte stellen.

„Wichtig ist uns, aufzuklären und zu informieren“ erklärt der Bürgermeister Ivica Lukanic. „Die Pandemie ist gerade für Familien eine große Herausforderung und die Impfungen bleibt das wichtigste Instrument gegen das Virus. Dennoch verstehe ich alle Eltern, die erstmal mehr Informationen erhalten wollen, bevor Sie eine Entscheidung treffen.“ Lukanic zeigt sich optimistisch für das Jahr 2022 „In Wolfenbüttel werden die Impfangebote gut angenommen und wir sind mit dem städtischen Klinikum, den Ärzten vor Ort, den Apotheken und zahlreichen Teststellen gut aufgestellt im Kampf gegen das Corona-Virus.“